Menschen im Hotel

Nicht viel, aber ein wenig bekommen wir im Hotel mit von den Freuden und vor allem von den Nöten unserer Gäste. So wie neulich, als eine besorgte Mutter morgens ihren (zum Glück schon erwachsenen) Sohn allein im Hotel zurücklassen musste, weil es ihm nicht gut ging, sie aber dringend zur Arbeit gehen musste.

Gerne unterstützen wir unsere Gäste, soweit es in unseren Kräften steht. Aber ein Wohlfahrtsunternehmen sind wir natürlich nicht. Mit Zechprellern oder Ruhestötern – auch die gibt es leider – haben wir kein Mitleid und zögern im Notfall nicht, die Polizei zu Hilfe zu rufen. Denn wir möchten, dass unsere ganz normalen Gäste – und die sind zum Glück eindeutig in der Überzahl! – sich bei uns wohlfühlen.

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